[Vita]

 

 

Vita

... für jeden, den es interessiert, hier können sie die wichtigesten beruflichen Stationen meines Lebens finden.

 

  Geboren...   ...ja, und zwar als Regina Müller, im Juni 1967 in Marktredwitz (diese schöne Stadt liegt im Nordosten Bayerns).

 

  Familienstand:   Geschieden, aber! mit zwei tollen Kindern.

 

  Schulbildung:   ...und auch damit kann ich dienen. 1983 legte ich erfolgreich meine "Mittlere Reife" ab.

 

  musikalische Ausbildung:   Es folgte gleich im Anschluss eine zweijährige Ausbildung an der Berufsfachschule für Musik in Kronach, mit dem Hauptfach (HF) Waldhorn. Nach bestandener Aufnahmeprüfung ging es 1985 gleich mit dem HF Waldhorn weiter und zwar an der Hochschule für Musik in Würzburg. Nach zwei Semestern wurde mir klar, dass das Waldhorn ein wunderbares Instrument ist und es nicht verdient hat so schlecht von mir gespielt zu werden. Und, nachdem es schon mein Kinderheitstraum war Sängerin zu werden, sattelte ich 1986 auf das HF Gesang um und landete erst einmal am Hermann-Zilcher-Konservatorium (Würzburg). Nach zwei Jahren hatte sich leider stimmlich zwar einiges getan, aber nur soviel, dass ich dringend einen HNO-Arzt aufsuchen musste... Aus diesem Grund habe ich meinen Lehrer gewechselt und bin am Richard-Strauss-Konservatorium in München gelandet, wo ich dann 1994 endlich meinen Abschluss als "staatl. geprüfte Opernsängerin" machte und logischerweise auch bestanden habe.

 

  Workshops/ Lehrer:   Ich bin mir sicher, dass Sie die von mir besuchten Workshops nicht wirklich interessieren... Aber, ich verrate Ihnen, bei welchen Lehrern ich Gesangsunterrich hatte, denn, bei einer Sängerin ist es auch uninteressant, welche Hornlehrer sie hatte... Also, wie im Lied,"Ich hab' in Penna einen Liebsten wohnen" nun meine Lehrer nach Studienort und Institut aufgezählt: Am Hermann-Zilcher-Konservatorium war es Frau Christiane Römpp, in München waren es gar drei Lehrer: erst Frau Ada Zapperi, dann Delcina Stevenson und zu guter Letzt Herr Professor Hanno Blaschke.

 

  Wettbewerbe:   Im Jahr 1992 nahm ich am Bundeswettbewerb Gesang teil und ergatterte mehr als überraschend im Landeswettbewerb Bayern einen zweiten Platz. Ich hab noch an einigen Gesangswettbewerben teilgenommen, hab aber leider keine weiteren Plätze "einheimsen" können... Für das Jahr 1988 habe ich als erste Preisträgerin im Fach Musik überhaupt den "Kulturförderpreis" der Stadt Marktredwitz verliehen bekommen. 2001 konnte ich bei einem Kompositionswettbewerb für Blasorchester auch einen Preis verzeichnen, wenn Sie das interessiert, gibt's hier mehr.

 

 

 Berufstätigkeit:

 

Für mich ist mein Beruf ganz deutlich eine "Berufung"! Beginnen wir mit meinem Haupt-Brötchen-Erwerb, dem Gesangsunterricht. Seit Oktober 1993 unterrichte ich, mit zweieinhalb Jahren Unterbrechung (wie Sie oben lesen konnten, habe ich "zwischendurch" zwei Kinder in diese Welt gesetzt) Gesang. Erst an der Musikschule in Sonthofen und seit Oktober 2000 in Lindau an der Musikschule. Seit September 1999 kamen zum Sologesangs- und Stimmbildungsunterricht meine geliebten Singklassen (dazu kann man auch Kinderchor sagen) dazu, die ich auch auf Grundschulen, als Chor-AG ausweiten konnte.

Von 1998 bis 2004 habe ich mich auch als Dirigentin verschiedenster Chorgattungen betätigt, aber nachdem ich meine Kinder abends lieber selbst ins Bett bringe, habe ich diese abendlichen Tätigkeiten aufgegeben und bin auf chorische Stimmbildung umgestiegen.

Projekte: Zusammen mit meinen Schülern, egal ob groß oder klein, alt oder ganz jung, haben wir schon einige tolle Konzertprojekte "über die Bühne gebracht". Zum Beispiel das Musical "Freude" mit Blasorchester zusammen an dem sowohl die "Großen" als Solisten beteiligt waren, wie auch die Singklassen. Oder "Szenen aus der Zauberflöte", mit den "Großen" (im Schnitt nicht älter als 19 Jahre!) auch im Lindauer Stadttheater. Mit den Singklassen das Musical "Leben im All" und vieles mehr.

Aber auch ich (fast) alleine kann ein Projekt aufweisen; und zwar aus der Kinderklassikreihe vom Allgäuer Tonkünstlerverband, "Klassik im Klassenzimmer" meine Version, "Warum schreit die Frau so, hat die Hungern?!?...". Klar hab ich dabei, zum Teil sehr erfolgreich, versucht Grundschülern klassischen Gesang lieben zu lernen, O.K. beschränken wir uns auf "näher zu bringen". Allerdings muss ich sagen, dass ich sehr wohl überrascht war, um wie vieles leichter Kinder mit dem wirklich heiklen Thema "klassische Opernsopranisten" umgehen, wenn keine Eltern dabei sind, die sie ständig frangen, ob Ihnen nicht vielleicht doch langweilig ist...

Konzerte und Opernaufführungen: Last, but not least, zum Sahehäubchen einer Sängervita, zu den Konzerten und und Opernaufführungen. Gestatten Sie mir hier bitte die Listenform, der bessen Übersicht halber.
  • zahlreiche Auftritte als Sopransolistin in diversen Orchestermessen und Oratorien (u.a. „Weihnachtsoratorium“ von J.S. Bach und C. Saint-Saens, 1. Sopran in Mendelssohn-Bartholdys „Lobgesang“ mit den Hofer Symphonikern)

  • zahlreiche Solokonzerte mit Klavierbegleitung sowie Auftritte in diversen kammermusikalischen Besetzungen sowie als Solistin mit sinfonischen Blasorchestern und Salonorchester

  • von 1989 - 1991 bei verschiedenen Workshops und Konzerten szenische Teilpartien als Norina (Don Pasquale), 1. Dame (Zauberflöte), Olympia, Rosalinde und Adele, Gilda (Rigoletto)

  • 1993 in der Partie der „Königin der Nacht“ in Mozarts Zauberflöte in München und 1994 in der Partie der „Vitellia“ in Mozarts La Clemenza di Tito, in München und Verona

  • 1997 - 1999 als „Königin der Nacht“ aus Mozarts Zauberflöte in diversen „Provinzaufführungen“

  • 2001 spezielle Liederabende für Kinder im Rahmen des VdMK-Projekts Musik im Klassenzimmer

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